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Verwurzelte Heilerin und auferwecktes Heilwissen

Die letzten drei Jahre sind regelrechte Quantensprünge in meinem Heilwissen passiert. Dies hat für mich in erster Linie mit ganz viel innerer Arbeit zu tun, die mich Stück für Stück zurück zu meiner Essenz bringt. Dieses Bild symbolisiert für mich diese Auferweckung.

Natürlich hat Heilwissen auch mit Wissen über Zusammenhänge und Therapie-/Heilmethoden zu tun. Dies kann man als Fachwissen bezeichnen. Aber einige Jahre lang, arbeitete ich kaum in diesem Bereich, obwohl ich bereits über einiges Wissen verfügte. Und es fühlte sich auch nicht so sehr wie ein Teil von mir, wie es dies heute tut.


Der Moment, in dem ich mich von dem ursprünglich gelernten ein Stück weit löste und einen eigenen, persönlichen Zugang zum Thema fand, öffnete für mich eine neue Türe. Ich begann, die Emotions-Therapie noch tiefer in meine Arbeit zu integrieren. Kurz danach war ich bereit, mich für die Tierkommunikation zu öffnen. Und ich traf wichtige Entscheidungen in meinem Leben. Von da an passierte, und passiert weiterhin, so unglaublich viel.


Heute suche ich nicht mehr nach neuen Therapiemethoden, weil ich das Gefühl habe, noch nicht genug zu können. Wenn überhaupt, dann finden sie mich bzw. finden zu mir zurück. Ich habe dazu endlich verstanden, dass meine Stärke in der Verbindung zur Quelle liegt, zu den Wurzeln in mir und der Anbindung an den Kosmos und dem höheren Wissen unserer Vorahnen. Und gleichzeitig gibt es hier noch viel zu lernen und zu verstehen. Ich befinde mich mitten in meiner persönlichen HarmonieReise.


Meine Behandlungen entwickeln sich damit immer weiter. Im Mittelpunkt steht dabei der immer tiefer werdende Kontakt zu mir selber. Er ist es, der meine wahren Fähigkeiten steigert. Es ist diese Feinstofflichkeit, die einen Großteil meiner heutigen Behandlungen prägt.


Heilung ist ein Prozess der Ganzheit, bzw. der Ganzwerdung. Er beginnt immer in uns, nicht im Außen. Impulse von Außen, egal wie feinstofflich sie sind, können nur dann nachhaltig etwas positives bewirken, wenn die Innenwelt zur Veränderung bereit ist. Daher kann ich auch im eigentliche Sinne keine Heilung hervorrufen. Was ich tun kann, ist den eignen Prozess hin zur Heilung unterstützen.


Diese Bild ist entstanden, als ich über mein Wirken als Heilerin nachdachte. Es steckt sehr viel Symbolik in diesem Bild und es symbolisiert in der Gesamtheit für mich die Auferweckung des in mir liegenden Heilwissens.


Zu sehen ist meine Interpretation des Baum des Lebens. Mit tief gehenden Wurzeln und weit ausgebreiteten Zweigen. Die Blätter tragen die Farben der sieben Haupt-Chakren. Großmutter Mond und Großvater Sonne sind vertreten, ebenso wie Sterne für die 12 Monate des Jahres und 24 Stunden eines Tagen. Auf dem Baumstamm ist eine Doppelspirale zu sehen. Sie symbolisiert ein- und ausströmende Kraft, sowie die Vereinigung von Gegensätzen. Dies ist alles ganz intuitiv entstanden. Ich habe keine Sterne abgezählt oder vorher einen genauen Plan von diesem Bild gemacht. Ganz im Gegenteil. Die erste Bleistift-Zeichnung sah noch einmal ganz anders aus. Erst nach und nach, ist dieses Bild gewachsen und sind alle Elemente hinzu gekommen.


Aber es gibt noch eine zweite Version dieses Bildes. Diese symbolisiert die verwurzelte Heilerin und steht damit im noch direkteren Zusammenhang zu mir.

Hierauf gibt es ein anderes kraftvolles Symbol, das ich für mich selber gechannelt habe. Es steht für die Heilerin in mir.


Seit meiner Ausbildung zur Energetischen Tiertherapeutin habe ich mich immer als eben solche "Therapeutin" gesehen. Als Anwenderin der jeweiligen Therapieform.

Doch über die Jahre hat sich die Wahrnehmung immer mehr verändert. Und ich suchte schon lange nach einem Begriff, der sich passender anfühlt. Was ich bei Kolleginnen oft lese sind z.B. auch Begriffe wie "Medizinfrau"' Moderne Medizinfrau" und "Lichtarbeiterin". Im englischen zudem noch "Healer". Und es ist eben diese Bezeichnung, die mich immer wieder anzieht - Heilerin.

"Energie folgt der Aufmerksamkeit", heißt es. Also ist die Frage, worauf ich eben diese Aufmerksamkeit richte. Und auch Worte sind Energie, ebenso wie Namen.

Und dann habe ich erlebt, dass ich es bin, die der Behandlung Leben einhaucht. Denn es geht mehr, als um die reine Technik. Es ist so viel mehr, was in die Behandlung mit einfließt.

Daher spürte ich, dass ich mich auf meine innere Entwicklung fokussieren muss. Dies, in meiner Wahrnehmung, sogar noch mehr, als auf die fachliche Weiterbildung.

Heute weiß ich, dies ist mein Seelenweg. Darauf liegt mein Fokus. Das bedeutet nicht, dass fachliche Weiterbildung unwichtig ist oder Kolleginnen mit anderem Fokus etwas falsch machen. Nein, wir sind alle auf unserem ureigenen Weg. Und fachliches Wissen ist ein wichtiger Bestand von Ganzheitlichkeit.

Mein Weg, ist der Weg der Heilerin. So lange Zeit hatte ich Angst vor diesem Begriff. Kann er doch auf verschiedene Arten falsch verstanden werden und verurteilt werden. Aber die Zeit des Versteckens ist immer mehr vorbei. Und so teile ich diese Erkenntnis heute mit euch.


Was bedeutet es, eine verwurzelte Heilerin zu sein? Zum einen ist mir die Bodenständigkeit sehr wichtig. Ich habe oft eine sehr enge Beziehung zu meinen Kund*innen und habe immer ein offenes Ohr für sie. Zudem kenne ich aber auch meine Grenzen. So verspreche ich keine Wunder und mir ist bewusst, dass es für einige Heilungsprozesse viele verschiedene Experten braucht. Auch braucht es die Verbindung zwischen sicht-/greifbarem (z.B. Hufbearbeitung) und unsichtbarem (z.B. Herzmauer abbauen). Diese Bodenhaftung und die Verbindung zu meinen eigenen Wurzeln ist mir sehr wichtig. Dabei geht es aber auch um meine persönlichen Wurzeln, meine Lebensgeschichte und der meinen Vorfahren. Zugleich trägt meine Seele ebenfalls eine Geschichte mit sich. Sie ist im Kosmos verwurzelt. Daher finde ich den Baum des Lebens ein so passendes Bild für die Verbindung mit Erde und Kosmos.

Meine Hellsinne haben sich über die Jahre Stück für Stück mehr geöffnet und werden es ganz sicher auch noch weiter tun. Sie sind für mich ein wichtiges Werkzeug bei der Fernbehandlung. Sie erlauben mir zunehmend auf Wissen zuzugreifen, das ich nicht in diesem Leben erworben habe. So zum Beispiel auch die Heilzeichen, die immer wieder zu mir kommen. Ich suche nicht nach ihnen. Sie scheinen mich einfach zu finden. So war es auch mit dem Symbol im zweiten Baum, da zu mir gekommen ist.

Ich finde es ist wichtig, sein ureigenes Potenzial zu entdecken und zu entfalten. Dies ist für mich der Weg der Heilerin, den ich bewusst und mit Liebe gehen werde.


Ich erzähle dir dies, damit du meinen persönlichen Weg etwas besser verstehen lernst und vielleicht daraus auch den Mut findest, zu deinen eigenen Fähigkeiten zu stehen.


Ich wünsche dir eine lichtvolle Zeit!



 

Meine Angebot für dich und dein Tier:




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