Tierreich

Sterbe- und Trauerbegleitung

Der Tod ist ein wichtiger Teil des Lebens, gleichbedeutend mit der Geburt.

Ob du und dein Tier während des Sterbeprozesses Hilfe braucht oder in der Zeit danach, ich bin gerne für euch da.

Ich begleite dich mit meinem Fachwissen und Einfühlungsvermögen ganzheitlich (religionsunabhängig) durch diese anspruchsvolle Zeit.

Als meine beiden Kater Blacky und Tigi im 2013 kurz hintereinander auf tragische Weise aus dem Leben schieden, war ich weder für Tierkommunikation offen, noch war ich selber Therapeutin. Auch mit emotionalen Blockaden und Traumata hatte ich mich bis dahin nicht beschäftigt. So litt ich sehr unter dem Verlust und wusste mir kaum zu helfen. Doch der Verlust war für mich aus heutiger Sicht ein Antrieb für Veränderung.

 

Seitdem ist sehr viel passiert und ich habe mich emotional wie auch fachlich weiterentwickelt. Ich habe mich mit dem Thema Tod auseinander gesetzt und auch mit den emotionalen Prozessen, die hinter tiefer Trauer stecken. Durch all diese Erfahrungen sehe ich den Tod heute als wichtigen Lebensprozess.

Mensch und Tier in dieser herausfordernden Zeit zu unterstützen ist mir zu einer Herzensangelegenheit geworden.

*Bis heute (Stand Juni 2021) habe ich verschiedene Tierarten ganzheitlich in den Phasen 1-3 (siehe unten) und als Unterstützung für

Mensch und Tier bei der tierärztlicher Euthanasie im Prozess begleitet, sowie mittels Tierkommunikation nach dem Tod.

Gerne können wir uns gemeinsam anschauen, wie ich dich und dein Tier optimal begleiten kann.

Sterbebegleitung*

  • Tierkommunikation hilft dabei herauszufinden, was sich das Tier wünscht

  • Energetische Therapie mittels Bachblüten, Homöopathie, Farben, Chakren etc. hilft im Prozess

  • Optimale Begleitung direkt vor Ort, Teile in Ferntherapie möglich

Trauerbegleitung

  • Tierkommunikation hilft der Seele dabei loszulassen

  • Emotionstherapie hilft dem Menschen und ggf. tierischen Familienmitgliedern beim emotionalen Verarbeiten in der Trauerphase

  • Fernbehandlung ist hier sehr gut möglich
     

Der Sterbeprozess und die 4 Elemente

Aus buddhistischer Sicht besteht der Körper aus vier Elementen, die sich im Prozess des Sterbens nacheinander auflösen. Die Elemente sind Feuer (Energie), Wasser (Blut), Erde (Knochen und Fleisch) und Luft (Atmung). Als weiteres Element wird der Raum oder Äther bezeichnet, in den die Seele nach dem körperlichen Tod entlassen wird.

 

1. Phase: Alle Elemente sind noch im Gleichgewicht

Das Tier ist bei vollem Bewusstsein, isst noch, nimmt am Leben teil, bewegt sich aber bereits weniger. Es ist krank und/oder alt und kann sich mit der aktuellen Situation noch gut arrangieren. Aber man merkt, dass eine grosse Veränderung bevorsteht. Wie genau diese Phase ablaufen wird, ist nicht vorhersehbar.

2. Phase: Die Erde löst sich in Wasser auf

Der Körper ernährt sich von seinen Ressourcen. Die Materie löst sich auf, die Auflösung stabiler körperlicher Funktionen beginnt. Das Tier sucht meist einen ruhigen, sicheren und zumeist kühlen Ort auf. Dabei wirkt es sehr ruhig, friedlich und entspannt. Das Tier braucht hier vor allem Verständnis und die Sicherheit seines Menschen.

3. Phase: Das Wasser löst sich in Feuer auf

Dies kann man als Sturm vor der Ruhe bezeichnen. Die Tiere blühen wieder auf, fangen plötzlich an zu essen, sie bewegen sich und wirken „gesund“. Oftmals kommt es zu diesem Zeitpunkt zu Absonderungen aus Nase, Ohren, Augen und Mund, sowie Erbrechen und Durchfall, das sind sogenannte Entgiftungsreaktionen. Der Körper entledigt sich damit allem was ihn auf seinem weiteren Weg „behindern“ könnte.

4. Phase: Das Feuer löst sich in Luft auf

Diese Phase kann man als Ruhe nach dem Sturm bezeichnen. Nun sind alle Kräfte nahezu verbraucht. Die Augen und der Blick sind ins Jenseits gerichtet, ab und an flammt der Blick ins hier noch auf, sehr selten. Die Atmung wird deutlich schwächer mit deutlicher Betonung auf die Ausatmung. Es kommt zu einer körperlichen Unruhe mit strampeln, treten und dem scheinbaren Versuch aufzustehen, das Tier schüttelt seinen Körper in dieser Phase quasi ab.

5. Phase: Die Luft löst sich in Raum auf

Die Atmung setzt immer mehr aus, bis sie mit einem letzten langen Ausatemzug gänzlich zum erliegen kommt. Eine Welle fliesst durch den Körper und das Herz hört auf zu schlagen. In dieser Phase macht es Sinn das Fenster zu öffnen, damit die Seele ihren Weg finden kann.

Leiden Tiere im Sterbeprozess?

Ob Tiere in der Sterbephase leiden, kann man nicht pauschal beantworten. Meistens ist es so, dass vor allem der Mensch emotionale Schwierigkeiten mit dem Prozess hat, da das ego-orientierte Denken dies so impliziert. Wir übertragen dann unsere eigenen Gedanken und Emotionen auf die Situation des Tieres.  Ob ein Tier wirklich eingeschläfert werden muss, muss von Fall zu Fall entschieden werden. Kann und darf das Tier selbstständig gehen, ist eine Begleitung meist sehr sinnvoll.

Eine schwer kranke Katze, die sich im Sterbeprozess befand,  erzählte mir im Gespräch folgendes:

  • Lieber Körper, brauchst du medizinische Hilfe?

    • „Ja, es geht zu Ende. Ich schaffe es auch alleine, aber es ist ein rechter Kampf. Es wird noch ein paar Tage dauern.“

  • Für deine Menschen ist das sehr schwer zu ertragen. Daher die Frage, ob ein Tierarzt beim Übergang helfen soll?

    • „Ich brauche diese Hilfe nicht, aber wenn sie es gerne möchten, ist das in Ordnung. Ich werde es auch aus eigener Kraft schaffen, aber es wird nicht leicht anzusehen sein.“

  • Wir möchten halt nicht, dass du unnötig leidest.

    • „Das verstehe ich. Es ist kein Leiden, sondern ein normaler Prozess. Aber jetzt wo die Seele bereits gegangen ist, können wir gut den Tierarzt kommen lassen.“

 

Obwohl es ihr körperlich schlecht ging, sprach sie nicht von Leiden. Es sei ein normaler Prozess. Und ja, das ist es im Grunde eben auch. Sie bewertete die Schmerzen nicht so, wie wir es uns denken würden. Sie nahm einfach an, was war, geistig wie körperlich. Die Seele hatte sich in dieser Phase bereits zu Teilen vom Körper getrennt. Noch ein paar Tage zuvor war dies nicht so. Dies ist ein wichtiger Prozess, der bei einem plötzlich eintretenden Tod zum Teil nicht ganz vollzogen wird. In dieser Situation braucht die Seele meist aktive Unterstützung.

Leid, wie wir es definieren, ist ein mentaler Prozess. Manche Tiere empfinden dies so und wünschen sich tierärztliche Unterstützung. Und es kommt eben auch immer sehr auf die jeweilige Erkrankung drauf an. Andere sehen es als normalen Teil des Lebens an und möchten selber über ihr Lebensende bestimmen. Egal für was du dich als Behüter*in entscheidest, ich begleite auch dich gerne emotional in der Sterbephase deines Tieres und in der anschliessenden Trauerphase.

Deine Investition

 

Erstes Kennenlerngespräch und andere Auskünfte:
Kostenlos (Zoom/Telefon/WhatsApp etc.)

Intensive Begleitung über mehrere Tage (mind. 1 Termine pro Tag, auch nach 20 Uhr und für individuelle Anliegen erreichbar):

  • 3-Tage-Begleitung für Mensch und Tier (Fernbehandlung): CHF 285.00

  • 4-Tage-Begleitung für Mensch und Tier (Fernbehandlung): CHF 380.00

  • 5-Tage-Begleitung für Mensch und Tier (Fernbehandlung): CHF 475.00

  • weitere intensive Begleitung im Abo sowie vor Ort auf Anfrage

Energetische Therapie und Tierkommunikation (Bei Fernbehandlung inkl. Bericht und Nachbesprechung):

  • bis 15 Minuten: CHF/€ 40.00

  • bis 30 Minuten: CHF/€ 70.00

  • bis 45 Minuten: CHF/€ 90.00

  • bis 60 Minuten: CHF/€ 120.00

  • bis 75 Minuten: CHF/€ 150.00

  • bis 90 Minuten: CHF/€ 170.00

  • CHF/€ 2.00 pro Minute für kurze Nachkontrollen für Fernbehandlungen

  • Notfälle: CHF/€ 3.00 pro Minute

Zahlbar per Rechnung, twint oder PayPal

 

Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)!

 

Behandlungsgebiet (weitere auf Anfrage): Berner-Seeland, Messen/Buchegg, Wohlen b.Bern/Uettligen, Düdingen/Ueberstorf, Worb/Münsingen, Thun/Interlaken

 

* Alle Preise zzgl. Fahrtkosten bei Terminen vor Ort (mobil).